
"Seit den 80er Jahren ist Camill Leberer mit seinem eigenwilligen Werk hervorgetreten, das – durchweg aus den spröden Materialien Glas und Stahl – die Skulptur ins malerische öffnet und die Malerei an die Grenze des Skulpturalen führt. Die Härte der Werkstoffe verflüchtigt sich darin durch die schwebende Transparenz der Farben, undurchdringliche Metalloberflächen verwandeln sich durch die kreisenden Spuren der Schleifscheibe in Lichträume, die sich mit jedem Standortwechsel verschieben."
(aus dem Katalog zu den Ausstellungen in der Kunsthalle Karlsruhe u. im Sprengel Museum Hannover)
1953 Geboren in Kenzingen/Breisgau
1978-84 Studium der Bildhauerei an der Staatl. Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart
1984 Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg
1984-86 Düsseldorf, Berlin
1985 Preisträger im Forum Junger Kunst
1987/88 Dozent für Bildhauerei an der Fachhochschule für Gestaltung Pforzheim
1988 Villa Massimo-Stipendium, Rom
1991 Förderpreis der Stadt Stuttgart
1991-92 Gastprofessur an der Staatl. Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart
lebt und arbeitet in Stuttgart
2010
Kunstmuseum Stuttgart
2009
Galerie Mariette Haas, Ingolstadt
Galerie Schlichtenmaier, Stuttgart;
Museum für Konkrete Kunst, Ingolstadt
2008
Galerie P.Zimmermann, Mannheim
Pforzheim Galerie, Pforzheim
2007
Kunstmuseum Heidenheim, Heidenheim
Gallery Ihn, Seoul, Korea
Pfalzgalerie Kaiserslautern, Kaiserslautern
Galerie E.Witzel, Wiesbaden
Broadbent Gallery, London
2006
Wassermann Galerie, München
Galerie H.Holtmann, Köln
2005
Städtische Galerie Villa Zanders, Bergisch Gladbach
Sprengelmuseum, Hannover
Galerie Mariette Haas, Ingolstadt
Galerie P.Zimmermann
2004
Galerie E.Witzel, Wiesbaden
Staatliche Kunsthalle Karlsruhe
2003
Museum Goch, Goch
Wassermann Galerie, München
Galerie H.Holtmann, Köln
2002
Galerie E.Witzel, Wiesbaden
Dommuseum Frankfurt a. M.
2001
Galerie Beck + Priess, Berlin
Galerie P.Zimmermann, Mannheim
Galerie H.Holtmann, Köln
Wassermann Galerie, München
2000
Museum Folkwang Essen; Galerie Axel Thieme, Darmstadt
Kunstverein Freiburg
Wassermann Galerie, München